Bürogemeinschaft der bevollmächtigten

Bezirksschornsteinfeger

Schenk & Mühring

der Freien- und Hansestadt Hamburg

 

Timo Schenk

Kehrbezirk 527 (Poppenbüttel)

 

Thomas Mühring

Kehrbezirk 525 (Hummelsbüttel)

 

 

 

Kundeninformation zur Durchführung der Feuerstättenschau, Erlass des Feuerstättenbescheides sowie der Beurteilung der sicheren Benutzbarkeit von neuen oder geänderten Feuerungsanlagen

 

Feuerstättenschau:

Gemäß § 14 Abs. 1 SchfHwG ist die Feuerstättenschau ab dem 01.01.2013 ca. alle 3,5 Jahre bzw. innerhalb von sieben Jahren zweimal durchzuführen. Bei der Feuerstättenschau werden alle Feuerungsanlagenteile und zugehörige sowie eventuell beeinflussenden Einrichtungen, wie die Brennstoffversorgung und Lagerung, Verbrennungsluftöffnungen und Lüftungsanlagen, durch äußere Inaugenscheinnahme überprüft. Es werden somit auch Bereiche eingesehen, die beim Kehren der Schornsteine, der Immissionsschutzmessung oder Abgaswegüberprüfung nicht kontrolliert werden. Ebenfalls erfolgt ein Vergleich der Leistungsdaten Ihrer Abgasanlagen und Feuerungsanlagen mit den örtlichen Gegebenheiten. Die Beurteilung der sicheren Benutzbarkeit von neuen oder geänderte Feuerungsanlagen (Abnahme), die Überwachung der fristgerechten Durchführungen der Schornsteinfegerarbeiten nach der KÜO und der 1.BImSchV und die Durchführung einer regelmäßigen Feuerstättenschau mit dem Ausstellen eines Feuerstättenbescheides (§ 14 Abs. 2 SchfHwG), sind so genannte Vorbehaltsaufgaben, die auch in Zukunft nur vom Kehrbezirksinhaber  durchgeführt werden dürfen. Zum Ausstellen des Feuerstättenbescheides ist jeder bevollmächtigte Bezirksschornsteinfeger verpflichtet.

Erlass eines Feuerstättenbescheides:

Jeder bevollmächtigter Bezirksschornsteinfeger ist durch das Gesetz zur Neuregelung des Schornsteinfegerwesens von nun an verpflichtet, Ihnen einen Feuerstättenbescheid bei jeder Feuerstättenschau (innerhalb von 7 Jahren zweimal) auszustellen. Bei Änderungen an den Feuerstätten oder einer Nutzungsänderung muss dieser Bescheid ebenfalls ausgestellt werden. Sie sollten den Feuerstättenbescheid in jedem Fall aufbewahren. Er enthält wichtige Informationen darüber welche Schornsteinfegerarbeiten in den nächsten Jahren in welchen Zeiträumen vorgeschrieben sind und soll damit sicherstellen, dass grundlegende Brandschutz- und Sicherheitsstandards eingehalten werden. Ab 2013 haben Sie die Möglichkeit, für bestimmte Aufgaben - Messen, Kehren, Reinigen - einen dafür zugelassenen Schornsteinfeger zu beauftragen. Auch dazu benötigen Sie die Informationen des Feuerstättenbescheides. Haben Sie sich für einen zugelassenen Schornsteinfeger entschieden, sind Sie verantwortlich für die Übermittlung der Daten der Schornsteinfegerarbeiten mittels eines Formblattes an den jeweils zuständigen  bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger. Das Formblatt ist ausgefüllt innerhalb von 14 Tagen nach dem letzten Tag der festgesetzten Frist an den jeweiligen bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger zu übermitteln. Der Gesetzgeber möchte hierdurch ein Mindestmaß an Sicherheit gewährleisten. Durch Verordnung des Gesetzgebers sind Feuerstättenbescheide für Sie kostenpflichtig.

 

Gebühren für Feuerstättenschau und Feuerstättenbescheid:

Die Gebühren für die Feuerstättenschau sowie die Gebühren für die Ausstellung des Feuerstättenbescheides die nach Anlage 3 der Kehr- und Überprüfungsordnung vom 8. April 2013 (KÜO) kostenpflichtig ist, legt der Gesetzgeber fest. Diese dürfen auch nur in dem Jahr der Durchführung abgerechnet werden. Dies führt leider dazu, dass es teilweise zu erheblichen Unterschieden in den Jahresbeträgen kommen kann. Eine hoheitliche Rechnung erhalten Sie frühestens 3 Jahren nach der letzten Feuerstättenschau, wenn keine Veränderungen eintreten.

Für alle hoheitlichen „behördlichen“ Verwaltungsakte gibt es zukünftig eigene Rechnungspositionen. Dieses dient im Wesentlichen einer höheren Gebührentransparenz. Der Kunde soll erkennen können, was die jeweiligen praktischen Schornsteinfegertätigkeiten und was die behördlichen Dienstleistungen kosten. Die Gebühren für die Feuerstättenschau und des Feuerstättenbescheides sind immer separat auszuweisen.

 

 

 



Timo Schenk

Lademannbogen 124
22339 Hamburg
Tel.: 040-257 688 44
Fax: 040-257 688 45

t.schenk@bbs-hamburg.de


Thomas Mühring

Lademannbogen 124
22339 Hamburg
Tel.: 040-257 688 43
Fax: 040-257 688 45

th.muehring@bbs-hamburg.de

 

 

Gesetze und Verordnungen:

 

 

 

SchfHwG_Nov.2008


Bundes Kehr-und Überprüfungsordnung


1.BImSchV

 

 

 

 

 

 

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Datenschutz

Impressum

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Kehrbezirk 527 (Poppenbüttel)

 

Thomas Mühring

Kehrbezirk 525 (Hummelsbüttel)

 

 

 

Kundeninformation zur Durchführung der Feuerstättenschau, Erlass des Feuerstättenbescheides sowie der Beurteilung der sicheren Benutzbarkeit von neuen oder geänderten Feuerungsanlagen

 

Feuerstättenschau:

Gemäß § 14 Abs. 1 SchfHwG ist die Feuerstättenschau ab dem 01.01.2013 ca. alle 3,5 Jahre bzw. innerhalb von sieben Jahren zweimal durchzuführen. Bei der Feuerstättenschau werden alle Feuerungsanlagenteile und zugehörige sowie eventuell beeinflussenden Einrichtungen, wie die Brennstoffversorgung und Lagerung, Verbrennungsluftöffnungen und Lüftungsanlagen, durch äußere Inaugenscheinnahme überprüft. Es werden somit auch Bereiche eingesehen, die beim Kehren der Schornsteine, der Immissionsschutzmessung oder Abgaswegüberprüfung nicht kontrolliert werden. Ebenfalls erfolgt ein Vergleich der Leistungsdaten Ihrer Abgasanlagen und Feuerungsanlagen mit den örtlichen Gegebenheiten. Die Beurteilung der sicheren Benutzbarkeit von neuen oder geänderte Feuerungsanlagen (Abnahme), die Überwachung der fristgerechten Durchführungen der Schornsteinfegerarbeiten nach der KÜO und der 1.BImSchV und die Durchführung einer regelmäßigen Feuerstättenschau mit dem Ausstellen eines Feuerstättenbescheides (§ 14 Abs. 2 SchfHwG), sind so genannte Vorbehaltsaufgaben, die auch in Zukunft nur vom Kehrbezirksinhaber  durchgeführt werden dürfen. Zum Ausstellen des Feuerstättenbescheides ist jeder bevollmächtigte Bezirksschornsteinfeger verpflichtet.

Erlass eines Feuerstättenbescheides:

Jeder bevollmächtigter Bezirksschornsteinfeger ist durch das Gesetz zur Neuregelung des Schornsteinfegerwesens von nun an verpflichtet, Ihnen einen Feuerstättenbescheid bei jeder Feuerstättenschau (innerhalb von 7 Jahren zweimal) auszustellen. Bei Änderungen an den Feuerstätten oder einer Nutzungsänderung muss dieser Bescheid ebenfalls ausgestellt werden. Sie sollten den Feuerstättenbescheid in jedem Fall aufbewahren. Er enthält wichtige Informationen darüber welche Schornsteinfegerarbeiten in den nächsten Jahren in welchen Zeiträumen vorgeschrieben sind und soll damit sicherstellen, dass grundlegende Brandschutz- und Sicherheitsstandards eingehalten werden. Ab 2013 haben Sie die Möglichkeit, für bestimmte Aufgaben - Messen, Kehren, Reinigen - einen dafür zugelassenen Schornsteinfeger zu beauftragen. Auch dazu benötigen Sie die Informationen des Feuerstättenbescheides. Haben Sie sich für einen zugelassenen Schornsteinfeger entschieden, sind Sie verantwortlich für die Übermittlung der Daten der Schornsteinfegerarbeiten mittels eines Formblattes an den jeweils zuständigen  bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger. Das Formblatt ist ausgefüllt innerhalb von 14 Tagen nach dem letzten Tag der festgesetzten Frist an den jeweiligen bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger zu übermitteln. Der Gesetzgeber möchte hierdurch ein Mindestmaß an Sicherheit gewährleisten. Durch Verordnung des Gesetzgebers sind Feuerstättenbescheide für Sie kostenpflichtig.

 

Gebühren für Feuerstättenschau und Feuerstättenbescheid:

Die Gebühren für die Feuerstättenschau sowie die Gebühren für die Ausstellung des Feuerstättenbescheides die nach Anlage 3 der Kehr- und Überprüfungsordnung vom 8. April 2013 (KÜO) kostenpflichtig ist, legt der Gesetzgeber fest. Diese dürfen auch nur in dem Jahr der Durchführung abgerechnet werden. Dies führt leider dazu, dass es teilweise zu erheblichen Unterschieden in den Jahresbeträgen kommen kann. Eine hoheitliche Rechnung erhalten Sie frühestens 3 Jahren nach der letzten Feuerstättenschau, wenn keine Veränderungen eintreten.

Für alle hoheitlichen „behördlichen“ Verwaltungsakte gibt es zukünftig eigene Rechnungspositionen. Dieses dient im Wesentlichen einer höheren Gebührentransparenz. Der Kunde soll erkennen können, was die jeweiligen praktischen Schornsteinfegertätigkeiten und was die behördlichen Dienstleistungen kosten. Die Gebühren für die Feuerstättenschau und des Feuerstättenbescheides sind immer separat auszuweisen.

 

 

 



Timo Schenk

Lademannbogen 124
22339 Hamburg
Tel.: 040-257 688 44
Fax: 040-257 688 45

t.schenk@bbs-hamburg.de


Thomas Mühring

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Tel.: 040-257 688 43
Fax: 040-257 688 45

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Gesetze und Verordnungen:

 

 

 

SchfHwG_Nov.2008


Bundes Kehr-und Überprüfungsordnung


1.BImSchV